The Moonband machen das, was heutzutage gemeinhin als „Americana“ bezeichnet wird, eine amerikanische Weltmusik, die sich amerikanischer Einflüsse bedient, die also auch den Blues oder die Country Music mit einbezieht. Große Namen dieses Genres sind Neil Young oder The Grateful Dead, aktuell Wilco oder Ryan Adams (Ryan Adams nicht zu verwechseln mit Bryan Adams).
Dass „Americana“ nicht nur den Amerikanern vorbehalten ist, beweist uns The Moonband aus München. Mit gleich mehreren ausgezeichneten Songwritern gesegnet besticht The Moonband mit fein austarierten Kompositionen und vielen kleinen akustischen Details mit Gitarren, Mandolinen, Banjos, Akustikbass und feiner unaufdringlicher Percussion. Ihre aufwändigen Plattencover und die Künstlernamen, die sie sich teilweise gegeben haben, zeugen von einer Liebe zum Traumhaften und Fantastischen und laden in der Tat ein zu einer langen und universalen Musikreise. Kein Wunder, dass auch der Zündfunk ihr zweites Album „The Significance of Denavigation“ zu den besten Platten des Jahres 2011 wählte.